Logo FDP Kreisverband Heidekreis
FDP Kreisverband Heidekreis

Stadtratswahl Schneverdingen

Snevern 2035
Zukunft gestalten statt verwalten!

Was haben wir für Sie in Schneverdingen erreicht?

Unsere Erfolge in der Ratsperiode 2021-2026.

  • STRABS abgeschaft!

    Straßenausbaubeiträge haben wir immer als soziale Ungerechtigkeit angesehen. Gerade für das Alter ist die eigene Immobilie immer eine starke Säule der individuellen Vorsorge gewesen. Daher darf eine Straßenerneuerung nicht zu einer Gefahr für die Altersvorsorge werden und zu einer verdeckten Enteignung führen. Denn gerade im Alter ist die Finanzierung der Ausbaubeiträge für viele Bürgerinnen und Bürger fast unmöglich.

    Mit unserer Stimme haben wir die STRABS in dieser Ratsperiode abgeschafft!

  • Der Radweg Lünzen-Großenwede kommt!

    50 Jahre lang wurde über den Radweg von Lünzen nach Großenwede gesprochen. Das ist und bleibt für uns Freie Demokraten unakzeptabel. Mit unserer Initiative für einen interkommunalen Radweg Großenwede-Fintel haben wir Bewegung in dieses Thema gebracht. Im Rat wurden nun Haushaltsmittel für die Planung des Radwegs Lünzen-Großenwede bereitgestellt.

    Mit unserer Stimme bringen wir die Planung nun endlich in Gang!

  • Buswartehäuschen für Lünzen!

    Schülerinnen und Schüler aus unseren Dörfern müssen mit dem Bus zur Schule fahren. Bei Wind und Wetter, bei Regen und Schnee! Durchgefroren und Klatschnass gelingt kein guter Start in den Schultag. Daher haben wir uns für einen Wetterschutz an der Bushaltestelle in Lünzen eingesetzt.

    In dieser Ratsperiode wurde das Buswartehäuschen endlich gebaut und in Betrieb genommen.

  • Radverkehrsplan auf den Weg gebracht!

    Radwegebau und Radwegeinstandhaltung ist teuer. Ohne Förderungen aus Bund und Land kann die Kommune diese wichtige Aufgabe nicht erfüllen. Aber häufig ist ein Radverkehrsplan die Bedingung, dass Förderungen beantragt werden können. Daher braucht Schneverdingen einen aktuellen Radverkehrsplan, auch um überhaupt transparent darzulegen, was wir beabsichtigen und was notwendig ist.

    Mit unserer Stimme wurde die Erstellung eines Radverkehrsplans beschlossen und Haushaltsmittel bereitgestellt!

Denkanstöße statt Denkverbote...

Die Freien Demokraten bilden im Rat der Stadt Schneverdingen mit der SWG eine gemeinsame Gruppe.

  • Denkblockaden aufbrechen: Interkommunaler Radwegebau

    Der Radweg Großenwede-Fintel muss kommen!

    Radwegebau ist ein langwieriger Prozess. Die Radverbindung von Großenwede nach Fintel bietet eine gute Grundlage zur Verbindung von touristischen Gebieten innerhalb der Metropolregion Hamburg. Und sie bietet eine gute Chancen finanziell neue Möglichkeiten zu erschließen.

    Denken wir Prozesse über unsere Gemeindegrenzen hinaus und steigern die Attraktivität unserer Region.

  • Balkonkraftwerke

    Die Nutzung erneuerbarer Energien und die Förderung von dezentralen Energieerzeugungsanlagen sind wichtige Schritte zur Reduzierung des CO2- Ausstoßes und zum Erreichen unserer Klimaziele. Balkonkraftwerke bieten eine innovative Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, aktiv zur Energiewende beizutragen und gleichzeitig ihre Energiekosten zu senken.

  • Zukunft Stadtgrün

    Schneverdingen braucht ein Gesamtkonzept für mehr Klimaleistung und Nachhaltigkeit. Zusammen mit der SWG haben die Freien Demokraten in Schneverdingen bereits im Juli 2022 einen entsprechenden Antrag im Rat eingebracht.

    Die Bildung einer Experten-Arbeitsgruppe, die Handlungsempfehlungen für Verwaltung und Politik erarbeitet, im Rahmen der Einführung des Quartierkonzeptes nun beschlossen wurde. Allerdings hätten wir uns über mehr Geschwindigkeit beim Thema Klimaleistung gewünscht.

  • Radverkehrsplan für Schneverdingen

    Schneverdingen benötigt ein Up-date. Wer den Radverkehr attraktiver und sicherer machen will muss die vorhandenen Radwege sanieren, reparieren oder auszubessern. Und auch neue Verbindungen schaffen.

    Zusammen mit der SWG haben wir den Antrag auf die Aufstellung eine neuen Radverkehrsplans erfolgreich eingebracht. 50.000,00 EURO stehen dafür im Haushalt 2023 bereit. Hier sind dann auch die anderen Fraktionen/Gruppen aufgefordert mitzuarbeiten und ihre Wahlversprechen einzuhalten.

  • Inklusion leben - Rollstuhlbänke

    Gemeinsam die Aufenthaltsqualität in der Stadt verbessern. Das ist ein Ergebnis aus dem Stadtmarketing-Prozess. Wir wollen fünf Rollstuhlbänke an ausgewählten Standorten in Schneverdingen etablieren. Im Haushalt 2023 sollten hierfür sollten 10.000,00 EURO bereitgestellt werden.

    Unser Gruppenantrag wurde von allen anderen Fraktionen und Gruppen einstimmig abgelehnt. Die Fraktion der Grünen bezeichnete diese Art von Bänken als Unfug.

    Inklusion lebt vom Machen und nicht von Lippenbekenntnissen.

Schnevern 2035 – Zukunft gestalten statt verwalten!

Schneverdingen steht an einem Wendepunkt

Schneverdingen ist eine Stadt mit vielen Stärken. Sie ist lebenswert, überschaubar, eingebettet in eine einzigartige Landschaft und getragen von engagierten Menschen. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick darauf, wo wir stehen – und vor allem, wohin wir uns entwickeln.

Denn die Veränderungen sind längst sichtbar, auch wenn sie sich nicht laut ankündigen. Die Innenstadt verliert an Kraft. Einzelhandel und Gastronomie stehen unter Druck. Junge Menschen finden immer seltener Gründe, hier zu bleiben oder zurückzukehren. Wohnraum ist vorhanden, passt aber oft nicht zu den Lebensrealitäten der nächsten Generation. Gleichzeitig werden Flächen knapper, Fachkräfte fehlen, und die finanziellen Spielräume der Stadt sind begrenzt.

Das ist keine Krise im klassischen Sinne. Aber es ist eine Entwicklung, die, wenn sie nicht gestoppt wird, langfristig Substanz kostet. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, gegenzusteuern. Nicht mit Einzelmaßnahmen, sondern mit einer klaren Linie.

Unser Anspruch ist es, Schneverdingen so aufzustellen, dass die Stadt auch in zehn oder zwanzig Jahren noch funktioniert – wirtschaftlich, sozial und infrastrukturell.

Frank Horn
1 Frank Horn
Ratsherr der Stadt Schneverdingen
Michael Kühnel
2 Michael Kühnel
Kandidat für den Rat der Stadt Schneverdingen

Schnevern 2035 – Zukunft gestalten statt verwalten!

Ein Programm zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt

Zukunft von hier!

Freie Demokraten - FDP

  • Freiheit ermöglichen – statt alles regeln zu wollen

    Unsere Herangehensweise ist bewusst liberal. Wir glauben nicht daran, dass sich eine Stadt durch immer neue Regelungen entwickeln lässt. Entwicklung entsteht dort, wo Menschen handeln können, wo Unternehmen investieren, wo Ideen umgesetzt werden.

    Die Aufgabe der Politik ist es nicht, jede einzelne Entscheidung zu steuern. Sie besteht darin, Rahmenbedingungen zu schaffen, die verlässlich sind und in denen sich gute Lösungen durchsetzen können.

    Wo Freiheit ist, ist alles möglich!

  • Zukunft entsteht dort, wo junge Menschen bleiben

    Junge Menschen bleiben nur dort, wo sie die Chance haben, sich ein selbstständiges Leben aufbauen können. Schneverdingen braucht deshalb bezahlbaren Wohnraum, starke Betriebe, sichere Arbeitsplätze, gute Ausbildungsmöglichkeiten und eine Stadt, in der junge Menschen gerne leben, Familien gründen und ihre Zukunft gestalten wollen.

    Wer junge Menschen hält, sichert die Zukunft Schneverdingens!

  • Wohnen ist mehr als ein Baugebiet

    Die Diskussion um Wohnraum wird oft auf Neubaugebiete reduziert. Das greift zu kurz. Schneverdingen hat bereits viele Gebäude, die genutzt werden können – wenn man bereit ist, neue Wege zu gehen.

    Gerade die Innenstadt bietet Potenzial. Wenn dort mehr Menschen leben, verändert sich die gesamte Dynamik. Räume werden genutzt, Wege werden kürzer, soziales Miteinander entsteht ganz selbstverständlich.

    Lösen wir endlich Denkblockaden auf!

  • Wirtschaft beginnt beim Bestand

    Schneverdingen lebt von seinem Mittelstand, vom Handwerk, von den Betrieben, die seit Jahren oder Jahrzehnten vor Ort sind. Genau diese Strukturen geraten zunehmend unter Druck.

    Die Insolvenz der Ernst Dehning GmbH hat das deutlich gemacht. Hier ist nicht nur ein Unternehmen verschwunden. Es ist ein Stück regionaler Identität verloren gegangen.

    Solche Entwicklungen passieren nicht von heute auf morgen. Sie sind das Ergebnis langfristiger Veränderungen.

    Stärken wir unsere regionale Wirtschaft!

  • Flächen sind begrenzt – und müssen klug genutzt werden

    Schneverdingen wird nicht unbegrenzt wachsen. Gewerbeflächen sind knapp, und das wird sich nicht ändern. Deshalb ist es entscheidend, wie diese Flächen genutzt werden.

    Nicht jede Ansiedlung bringt die Stadt voran. Entscheidend ist die Qualität. Arbeitsplätze, Wertschöpfung und langfristige Perspektive müssen im Mittelpunkt stehen. Fläche ist eine der wenigen Ressourcen, die sich nicht vermehren lässt.

    Gehen wir sorgfältig damit um!

  • Die Innenstadt funktioniert nur, wenn sie erreichbar ist

    Die Diskussion um die Innenstadt wird häufig ideologisch geführt. In einer ländlich geprägten Stadt wie Schneverdingen ist das nicht zielführend.

    Das Auto bleibt ein zentraler Bestandteil der Mobilität. Wer das ignoriert, schwächt die Innenstadt, statt sie zu stärken.

    Gleichzeitig ist klar, dass der heutige Zustand nicht optimal ist. Die Lösung liegt nicht im grundsätzlichen Verbote, sondern in der Ordnung.

    Hier bedarf es zügig einer Überplanung unserer Innenstadt!

  • Innenstadt bedeutet Bewegung – nicht nur Veranstaltungen

    Schneverdingen hat funktionierende Veranstaltungen. „Musik am Mittwoch“ und der Wochenmarkt zeigen, dass Menschen bereit sind, Angebote anzunehmen.

    Das Problem liegt nicht im Angebot, sondern in der Wirkung. Viele dieser Veranstaltungen sind räumlich so organisiert, dass sie keine Verbindung zur eigentlichen Innenstadt haben. Sie funktionieren für sich – aber sie wirken nicht in die Stadt hinein.

    Veranstaltungen dürfen nicht isoliert gedacht werden. Sie müssen Teil einer Gesamtstruktur sein!

  • Die eigentliche Stärke liegt in der Verbindung der Räume

    Schneverdingen hat ein Potenzial, das bisher nicht ausreichend genutzt wird. Die Verbindung vom Brink über den Bereich Am Markt und die Peter-und-Paul-Kirche bis hin zum Walter-Peters-Park bildet eine natürliche Achse.

    Diese Achse funktioniert heute nur in Teilen. Der Park ist attraktiv. Die Innenstadt teilweise. Dazwischen fehlen Verbindungen.

    Machen wir aus einzelnen Orten einen zusammenhängenden Stadtraum!

  • Mobilität muss verlässlich sein – nicht zufällig

    Der Bürgerbus ist ein gutes Beispiel dafür, was Engagement leisten kann. Gleichzeitig zeigt er auch die Grenzen eines Systems, das stark vom Ehrenamt abhängt.

    Mobilität ist keine freiwillige Zusatzleistung. Sie ist Voraussetzung für Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung. Deshalb muss sie verlässlich organisiert sein.

    Wer wartet wird abhängig!

  • Tourismus ist mehr als Landschaft

    Schneverdingen ist touristisch gut aufgestellt. Die Natur ist ein klarer Vorteil. Aber sie allein reicht nicht mehr aus.

    Besucher erwarten heute mehr. Sie suchen nicht nur Ruhe, sondern auch Erlebnis, Atmosphäre und Angebote. Genau hier liegt die Chance.

    Wenn es gelingt, die bestehenden Stärken mit einer lebendigen Innenstadt zu verbinden, entsteht ein Gesamtbild, das trägt. Regionale Produkte, Gastronomie und Veranstaltungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

    Tourismus wirkt immer auch nach innen!

  • Solide Finanzen entscheiden über Handlungsspielräume

    Die finanziellen Möglichkeiten der Stadt sind begrenzt. Deshalb ist es entscheidend, wie sie eingesetzt werden.

    Nicht jede Maßnahme, die gut aussieht, bringt die Stadt voran. Entscheidend ist, ob sie Wirkung entfaltet. Ob sie genutzt wird. Ob sie langfristig trägt.

    Nicht alles gleichzeitig, sondern das Richtige zur richtigen Zeit!

  • Energie und Infrastruktur – die Grundlage für alles andere

    Die Frage der Energieversorgung wird in den kommenden Jahren zu einer der zentralen Herausforderungen. Sie entscheidet über Kosten, über Standortattraktivität und über die Handlungsmöglichkeiten der Stadt.

    Schneverdingen hat dabei eine besondere Ausgangslage. Es gibt landwirtschaftliche Strukturen, Biogasanlagen, Flächen für erneuerbare Energien und mit den Stadtwerken einen starken Akteur vor Ort.

    Die Zukunft liegt in einer dezentralen, vernetzten Versorgung, die lokale Ressourcen nutzt!

  • Schneverdingen hat die Voraussetzungen – jetzt braucht es Konsequenz

    Am Ende geht es nicht um einzelne Maßnahmen. Es geht um eine Haltung.

    Schneverdingen hat alles, was es braucht: eine gute Ausgangslage, engagierte Menschen und echte Potenziale.

    Was fehlt, ist nicht die Möglichkeit – sondern die konsequente Umsetzung.

    Dieses Programm ist ein Angebot, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Klar, nachvollziehbar und mit einem Ziel: eine Stadt, die funktioniert – heute und in Zukunft.

    Schneverdingen kann mehr.
    Und es liegt an uns, das möglich zu machen!

FDP Stadtgruppe Schneverdingen